Dirndl und Trachten 2018
Tracht und bayerische Mode auf Frühlingsfest München
Trachten Lexikon 2018 - Infos und Trends
Glossar zu Dirndl, Lederhosen und Tracht
Mode- und Trachtenlexikon 2018
 

Trachten Lexikon - Glossar zu Dirndl und Lederhosen

Was ist was? Hier haben wir Euch viele der bei uns verwendeten Begriffe (wie z.B. bei unseren aktuellen Trachtentrends) zusammengestellt und in unserem Lexikon noch einmal kurz erklärt.

Folgende aktuelle Begriffe aus dem Bereichen "Dirndl" und "Lederhosen" sowie einige Bezeichnungen zu "Trends" und "Zubehör". Unser Glossar aus der Trachtenwelt wird immer wieder erweitert und laufend ausgebaut...

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Trend Lexikon

Ausdrücke rund um die aktuellen Trachtentrends bei Dirndl und Tracht in unserem "Mode Lexikon". Die Begriffe werden laufend weiter ausgebaut...

Trachtentrends
Die "Trachtentrends" beschäftigen sich mit den aktuellen Modeströmungen und in der Trachtenmode. Also dem Zeitgeist bei Dirndl, Lederhose und den Trachten (Anzüge, Kostüme und Zubehör). Bei den Trendvorschauen wird hervorgehoben, was in der aktuellen Saison modisch angesagt ist. Hierbei richtet sich das Augenmerk auf Farben, Muster und Materialien. Aber auch auf Längen und Schnitte. Die aktuellen Trachtentrends im Überblick...

Dirndltrends
Bei den "Dirndltrends" handelt es sich um eine Vorschau, was in der Saison bei der Dirndlmode modisch angesagt ist. Was wird in den Kollektionen der Hersteller umgesetzt und was wird auf den Laufstegen getragen. Die neuen Mode-Trends beschäftigen sich dabei mit neuen Schnitten, hippen Stoffen, Farben und Muster beim Dirndl bzw. bei den aktuellen Dirndl-Kollektionen der wichtigen Hersteller. Aktuelle Modetrends...

Trendfarben
"Farbtrends" wechseln in der Modewelt jedes Jahr. Auch bei der Tracht. So finden wir auch heuer wieder neue Trendfarben bei Dirndl und Co. Dabei jedoch beachten, dass nicht alle Modefarben sich auch fürs neue Dirndl- Kleid eignen. Oft kommt es also darauf an, diese richtig zu kombinieren. Zudem solltest Du darauf achten, ob Dir die aktuell angesagten Trendfarben (zu Gesicht) stehen. Denn nicht jeder Farbtyp kann jede Farbe tragen.

Key Looks
In der Mode versteht man unter dem Begriff "Key Looks", Outfits bzw. Styles, die wegweisend für einen Trend sind. Oder auch einen Look, der sinnbildlich für einen Trend bzw. eine ganze Modeströmung steht. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet der Begriff dann auch sinngemäss "zeitgemäss". Bei einem "Key Look" muss das Outfit nicht unbedingt aus "It-Pieces" bestehen, sondern soll vielmehr eine Vorstellung vom jeweiligen Modetrend aufzeigen.

It-Pieces
Absolut im Trend und mega angesagt sind "It-Pieces". Ob dies Klamotten, Schuhe oder Accessoires sind, ist dabei völlig egal. Der Begriff wird zwar überwiegend in der "Mode- und Beauty-Welt" angewandt, gilt aber eigentlich für alle Trendsachen. Im Grunde genommen handelt es sich also lediglich um ein anderes Wort für "Must Haves".

Must Have
Eigentlich sagt der Begriff "Must Have" schon alles über die Bedeutung. Er steht für etwas, dass man unbedingt haben muss. Schon lange ist das Wort auch in die Alltagssprache übergegangen und hat mittlerweile selbst im Duden seinen Platz gefunden. Dort wird ein Gegenstand bezeichnet, den man besitzen sollte, um trendy zu sein. Ein "Must" bzw. "Must-Have" kann aber auch etwas von einem angesagten Label oder hippen Designer sein.

Fashionista
"Trendsetterin", "Mode-Junkie" oder "Fashionista". Der moderne Begriff einer extrem modebewussten Frau taucht erst seit einigen Jahren im allgemeinen Sprachgebrauch auf. Hier handelt es sich dann auch nicht um ein eigenes Wort, sondern um eine Kombination aus dem Wort "Fashion" und dem Suffix "-ista". Mit dieser Wortendung beschreibt man allgemein Menschen, die von etwas ganz besondere Anhänger sind. In diesem Fall ist dies eben die Mode.

Influencer
Ein moderner Begriff für "Vorbild" oder "Meinungsführer". "Influencer" nutzen meist einen Blog oder die Sozialen Medien um eine Botschaft zu verbreiten. Neben ihren eigenen Meinungen sind dies beim "Influencer Marketing" vor allem Produkte von Labels und Firmen. Hierbei wird der Influencer bezahlt, um als "Multiplikator" zur (versteckten) Bewerbung eines Produkt zu dienen.

Buchtipps
"Das Dirndl zeigt vieles und verbirgt genügend. Es lässt sich wundervoll kombinieren, wirkt aber auch ganz ohne schmückende Beigaben. Das traditionelle Gewand blickt auf eine lange Tradition zurück und ist trotzdem immer modern." Das Buch "Alles Dirndl" ist eine ganz nette Hommage an das bayerische Trachtenkleid ohne dabei allzu sehr ins Detail zu gehen...

Das Buch "Trachten" ist ebenfalls sehr interessant. Allerdings wird hier das Thema nicht ganz so locker-fröhlich, sondern etwas fundierter angegangen. Gut bebildert geht es hier um Trachtenmode in ganz Deutschland...

Aktuell leider nur noch gebraucht zu bekommen ist das Buch "Dirndl Trends, Traditionen, Philosophie und Styling". Hier wird die Erfolgsgeschichte der Dirndlmode von A bis Z interessant und ein wenig augenzwinkernd erzählt...

Mode Buch - Alles Dirndl Trachten Buch - Infos zur bayerischen Trachtenmode Dirndl Modebuch - Trends, Traditionen, Philosophie und Styling



Dirndl Glossar

Ausputz
Unter dem Begriff "Ausputz" versteht man bei der Tracht die Verzierungen an Dirndl und Lederhosen. Dies können beim Dirndl z.B. Bänder, Stickereien, Pailletten, o.ä. sein. Es können aber auch Verzierungen mit Spitze und Tüchern sein. Bei Lederhosen sind dies entsprechend Stickereien auf der Hose bzw. Bänder (Schnürungen) oder Knöpfe. Bei der Lederhose wird für die Verzierung auch der Begriff "Auszier" benutzt.

Borten / Trachtenborten
Als "Borte" wird allgemein eine Einfassung, ein schmaleres Band, Saum oder Rand bezeichnet. In der Dirndlmode finden die schönen "Trachtenborten" an verschiedenen Stellen Einsatz. Hier zieren sie beispielsweise das Mieder, aber auch Rocksäume und Schürzen. Borten gibt es in unterschiedlichen Formen und Legungen. Bekannt und beliebt sind z.B. die "Froschmaulborte" (sog. "Froschgoscherl") oder auch "Herzborten".

Froschgoscherl
Das "Froschgoscherl" (auch "Froschmaulborte" bzw. "Froschmaul" genannt) ist eine spezielle Form der Borte. Diese findet man in der Trachtenmode vorwiegend am Miederausschnitt des Dirndls. Die Borte entsteht durch eine besondere Raffung bzw. Legung des Stoffs und besteht zumeist (je nach Design) aus dem Stoff des Dirndls. Beliebt ist dabei auch zweifarbig (z.B. Kleider- und Schürzenstoff kombiniert). Die "Goscherl" gibt es aber auch aus Samt, Satin und weiteren in der Dirndlmode verwendeten Stoffen.

Herzborte
Bei der "Herzborte" handelt es sich ebenfalls um eine bestimmte Form der Borte bei der bayerischen Tracht. Diese wirkt durch eine spezielle Raffung bzw. Legung des Stoffs "herzförmig". Die Herzborte wird vorwiegend in der bayerischen Trachtenmode (und hier beim Dirndl) eingesetzt. Zu sehen vor allem am Ausschnitt (als Rahmung des Dekolletes) oder auch auf Schürzen.

Mieder-Schnürung
Wie der Name bereits verrät, handelt es sich bei der "Miederschnürung" um die Schnürung auf der Vorderseite des Mieders bei dem traditionellen Trachtenkleid. In früheren Zeiten hatte diese die Funktion eines Verschlusses. Heutzutage dient eine Miederschnürung allerdings vor allem schmückendes Element. Denn geschlossen wir das Kleid in der Regel per Reissverschluss.

Gschnür
Im bayerischen und österreichischen Sprachraum wird die Schnürrung am Mieder auch als "Gschnür" bezeichnet. Hierzu wird eine Kette oder ein Band verwendet. Dieses wird seitlich durch Schmuckösen gefädelt.

Erbskette
Bei der klassischen Dirndl-Schnürung handelt es sich um eine "Erbskette". Dies ist eine Kette aus Metall (oft silberfarben) mit kleinen runde Kugeln. Die Schnürung am Mieder kann aber auch durch Stoffbänder ersetzt werden. Dies ist dann auch eine schnelle und einfache Idee zum "Pimpen" bzw. um bei einem Kleid den Style zu ändern.

Trachten BH
Aufgabe eines "Trachten-BHs" ist,m ebvenso wie beim "Dirndl-BH", eine schöne Brust und ein richtig schönes Dekollete zu zaubern. Dabei ist zu beachten, dass Büstenhalter und Träger bei der bayerischen Dirndl- und Trachtenmode in jedem Fall unsichtbar bleiben muss.

Dirndl-BH
Bei einem Dirndl-BH handelt es sich deshalb um einen "Balconette-BH" mit Halbschalen und weit aussen angesetzten Trägern (sog. "Aussenträger"). So wird die Brust angehoben und zugleich etwas zur Mitte gedrückt. Kleine Pads unterstützen den Effekt. Und dies alles, ohne dabei den BH in Erscheinung treten zu lassen.

Push-up-BH
Alternativ gibt es "Dirndl-BHs" und "Trachten-BHs" auch mit Push-Effekt. Hierbei wird die Brust durch den Büstenhalter aktiv nach oben gehoben (gepuscht). Diese eignen sich vor allem für Kleider mit grossem Ausschnitt um ein imposantes Dekollete zu zaubern. Andersherum eignen sich jedoch nicht jeder "Push-up-BH" auch als Dirndl-BH.

Dirndlbluse
In Österreich auch als "Leiberl" bezeichnet, hat die "Dirndlbluse" einen ganz besonderen Schnitt. Denn dieser ist speziell für das eng anliegende Dirndl angepasst. Die kurze, bauchfreie Bluse endet direkt unter der Brust und wird hier abschliessend mit einem Gummibund gehalten. Die Vielfalt bei den Dirndl- Blusen ergibt sich durch die ganz verschiedenen Ärmelformen und der jeweiligen Form des Ausschnitts. Typisch bei Dirndlblusen ist die Möglichkeit der individuellen Raffung im Brustbereich mittels Bändchen.

Dirndlschürze
Auch als "Fürtuch" bezeichnet, handelt es sich bei der "Dirndlschürze" um eine Schürze ohne Brustteil bzw. ein Tuch. Ursprünglich hatte die Schürze einen rein funktionellen Charakter. Das Stück Stoff wurde bei der Arbeit zum Tragen von z.B. Gemüse, o.ä. eingesetzt. Im Laufe der Zeit wandelte sich auch die Funktion der Dirndlschürze. Heutzutage dient diese lediglich als Schmuck. Die Dirndlschürze gibt es aus verschiedenen Stoffen. Sie kann, passend zum Dirndlkleid, schlicht gehalten oder aufwändig (z.B. mit Borten, Stickereien, etc.) verziert sein. Die Schürze wird in der Taille gebunden und endet idealerweise einige Fingerbreit über dem Rocksaum des Dirndlkleids.

Schneewittchen-Kragen
Beim sogenannten "Schneewittchenkragen" handelt es sich um eine besondere Kragenform in der Dirndlmode. Dabei wird der Kragen nicht angesetzt (wie z.B. bei einem Stehkragen) sondern direkt angeschnitten. Wie der Name bereits vermuten lässt, erinnert die Form des Dirndlkragens an den Kragen von Schneewittchen in der Disney Verfilmung des Grimm-Märchens. Hierbei gibt es unterschiedliche Varianten bzw. Designs des Kragens - von "leicht angedeutet" bis zum "stark hochgezogenen Nacken".

Ausschnitt / Dekollete
Der "Ausschnitt" ist das obere Ende des Trachtenmieders. Am häufigsten ist hier das allgemein bekannten und gängigen Dirndloberteil mit "Dekollete", das mehr oder wenig tief ausgeschnitten ist, zu finden. Typische Beispiele sind hierbei das "Wiesndirndl" oder das "Partydirndl". Der Ausschnitt betonen das weibliche Dekollete und zaubert, in Kombination mit einem gut passenden Dirndl-BH, einen schönen Brustansatz. Traditionell sind in der bayerischen Tracht aber eigentlich vor allem "hochgeschlossene Ausschnitte" zu finden.

Hochgeschlossen
"Hochgeschlossen" ist ein traditioneller Schnitt beim Dirndl-Oberteil, der mittlerweile neu entdeckt wurde. Im Gegensatz zum Dirndloberteil mit "Dekollete" wird beim "hochgeschlossenen Schnitt" das Oberteil bis oben geknöpft. Zum Teil endet die Knopfleiste beim Schlüsselbein, teilweise geht diese aber auch hoch bis zum Hals. Das Oberteil gibts in verschiedenen Ausführungen. So z.B. als kragenlose Variante, mit Stehkragen oder aber auch mit einem Revers-Kragen. Beliebt ist "zugeknöpft" auch bei Blusen.

Dirndl Unterrock
Der "Dirndlunterrock" ist ein spezieller Rock, der unterm Dirndlkleid getragen wird und diesem zusätzlichen Stand geben soll. Dabei ist der klassische "Dirndl Unterrock" ein einfacher Rock aus Baumwolle, der am Saum mit Spitze besetzt ist. In der Tracht hat der Unterrock traditionell "Signalwirkung". Denn generell verschwindet der Unterrock komplett unter dem Dirndlrock (und dient hierbei dann zusätzlich als "Sichtschutz"). Lässt ein Mädel die Spitze bzw. den Saum des Unterrocks jedoch herausschauen, signalisiert die Trägerin damit "Flirt-Bereitschaft". Mehr Tipps für Singles...

Petticoat
Beim "Petticoat" handelt es sich um eine moderne Variante des klassischen Unterrocks. Der Rock aus (oft mehrschichtigem) Tüll soll auch bei der Tracht dem Dirndlrock (ähnlich wie klassische Petticoats) besonders viel Volumen und Schwung verleihen. Assoziiert wird er meist mit "Rock 'n' Roll" und den 1950er Jahren. In der Regel bleibt der Unterrock unsichtbar.

Dirndl-Petticoats
"Dirndl-Petticoats" gibt es in unterschiedlichen Längen und Varianten. So können diese komplett aus Tüll bestehen und bereits im Bund für Fülle sorgen. Oder aber erst ab Kniehöhe mit dem Tüll beginnen um den Rock unten besonders glockig wirken zu lassen. Am Saum können Petticoats schlicht gehalten oder mit einem Spitzenabschluss besetzt sein. Diese Unterröcke bleiben komplett unsichtbar, können aber auch (als modische Variante) gewollt unter dem Dirndlrock herausschauen. Klassische Farben sind weiss und schwarz. Farbige Petticoats gibt es hingegen meist nur als "Set" (Bundle) mit dem passenden Dirndlkleid.

Kropfband
Das "Kropfband" ist ein traditioneller und ganz typischer "Dirndlschmuck" bei der bayerischen Tracht. In früheren Zeiten hatte es die Funktion, den (in den Bergen ernährungsbedingt oft vergrösserten) Kropf von bayerischen Frauen zu kaschieren. Das Band (oft aus Samt) liegt dabei direkt am Hals an und wird vorne oftmals mit einem Anhänger verziert.

Kropfketten
Die festliche Variante des "Kropfbands" ist die "Kropfkette". Diese besteht aus mehreren Reihen und wird vorne von einer schmucken Schliesse gehalten. Traditionelle Kropfketten können sehr aufwändig und so auch sehr wertvoll sein. Heutzutage erfahren die Schmuckstücke ihre Renaissance.

Zackenlitze
Die "Zackenlitze" ist ein Zierband bzw. eine Borte in Zick-Zack-Form, das auch gerne in der Dirndlmode Verwendung findet. Hier wird die Zackenlitze z.B. als Borte am Mieder, Rocksaum und an der Schürze eingesetzt. Die Verwendung der Zick-Zack-Borte ist jedoch nicht auf die bayerische Tracht beschränkt. Zackenlitzen gibt es in unterschiedlichen Breiten, Farben und aus ganz verschiedenen Materialien.

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Lederhosen Glossar

Wildbock / Wildbockleder
Das sog. "Wildbockleder" bzw. "Bockleder" ist eine Lederart, die für die Herstellung von Trachtenlederhosen häufig verwendet wird. Eigentlich handelt es sich hierbei nur um einen alternativen Begriff für Ziegenleder. Jedoch haben die Herstellern mittlerweile den Begriff "Wildbock" als gebräuchlicher Begriff in der Trachtenmode etabliert. Wildbock ist eine stoftig-weiche Lederart. Vorteil ist, neben dem bezahlbaren Preis, dass das Bockleder bzw. Ziegenleder recht leicht und dennoch strapazierfähig und reissfest ist. Kurz - Wildbock-Lederhosen haben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und sind daher äusserst beliebt.

hirsch / Hirschleder
"Hirschleder" an sich ist, wie der Name schon sagt, die gegerbte Haut eines Hirschens. Generell ist Hirschleder ein besonders hochwertiges, extrem leichtes und bedingt durch seine Struktur sehr reissfestes Leder, das zudem elastisch und dadurch auch extrem langlebig ist. Kurz - "Hirschlederhosen" sind die Königsklasse bei den bayerischen Lederhosen.

Sämisch Hirsch
Bei "Sämisch Hirsch" handelt es sich um echtes, leicht angerautes und speziell gegerbtes Wildleder (Velour), das für die Herstellung von besonders hochwertigen Lederhosen verwendet wird. Zu erkennen an der gelblichen Unterseite. "Sämisch Hirschhosen" gilt als die Kaiserklasse unter den Trachtenlederhosen. Allerdings alles auch nicht ganz billig.

Art der Stickerei
Bei den "Stickereien" auf der Lederhose gibt es verschiedene Arten des Sticks bzw. der Sticktechnik. Früher noch alles in Handarbeit verziert, wird der meisten Stick bei den bayerischen Trachtenlederhosen heuzutage nur noch maschinell hergestellt. Dennoch ist die Vielfalt immer noch imposant.

Spezielle Stickerei
Bei den Stickarten findet man z.B. die sog "Plattstickerei" (bei der das Leder nicht durchstochen wird), die "Federkielstickerei" (bei der bis heute manuell mit einem Federkiel gestickt wird), die "Bäumchenstickerei" (bei der Verzierungen ähnlich eines Astes entlang der Nähte gestickt werden), etc.

Spezielle Nähte
Die Lederhosen-Herstellung kennt verschiedene Arten von Nähten. Hier gibt es zum Beispiel die "Säcklernaht". Eine Naht, bei der ein Lederstreifen mit eingearbeitet ist. Also ähnlich verarbeitet wie eine "Steppnaht" nur eben zusätzlich mit Streifen. Oder auch die "Tellernaht", die bogenförmig über das Gesäss verläuft und vor allem bei "Kniebundhosen" typisch ist. Die Naht am Po unterstützt vor allem beim Sitzen den Tragekomfort.

Velours / Veloursleder
Bei "Velours" bzw. "Veloursleder" handelt es sich um ein samtiges Leder, das leicht angeraut ist. Veloursleder wird umgangssprachlich auch als "Rauhleder" oder "Wildleder" bezeichnet. Ein edler Ledertyp ist "Nubuk", ein fein geschliffenes Velours-Leder, das sich leicht samtig anfühlt.

Nappa / Nappaleder
"Nappa" hingegen wird auch als "Glattleder" bezeichnet. Hierbei handelt es sich allgemein um den Sammelbegriff für alles Glattleder. Die strukturierte Oberfläche des Leders kommt übrigens daher, dass es sich hier um die Hautoberfläche des Tiers handelt. Und hier sind dann eben alle natürlichen Unregelmässigkeiten (wie Hautstruktur, Narben, etc) erkennbar.

Plattlerhose
Bei der "Plattlerhose" handelt es sich um eine kurze, über dem Knie endende Lederhose. Eine Besonderheit bei der Plattler ist, dass die Hosenbeine recht eng geschnitten sind. Und dass aus gutem Grund. Denn den Namen hat diese bayerische Trachten-Lederhose von ihrem Einsatz beim "Plattln", dem Tanz der Schuhplattler. Beim "Schuhplattln" (einem bayerischen Burschen- Tanz) klingt durch den engen Schnitt der Hosenbeine die Schläge auf die Hose lauter. Klassische Plattlerhosen sind schwarz und aus Glattleder.

Bermuda Länge
Mittlerweile hat sich bei den modischen Hosen in Plattlerlänge auch der Begriff "Bermuda-Länge" etabliert. Dies, damit sich die kurze Hose auch ausserhalb Bayerns besser verkaufen lasssen. Zudem um sich von der engen Plattlerhose abzusetzen. Denn die modischen kurzen Trachtenhosen sind am Bein nicht eng geschnitten. In der modernen Trachtenmode gibt es die oberschenkellangen Hosen in vielen Farben und Längen.

Sepplhose
"Sepplhose" ist ein allgemein gebräuchlicher Begriff für die ganz kurzen Lederhosen. Getragen werden sie jedoch zumeist von kleinen Kindern. Diese sind praktisch, weil die kurzen Hosenbeine nicht beim Spielen stören.

Krachlederne
Gängiger Oberbegriff für Lederhosen an sich. Mit "Krachlederne" meint man landläufig aber vor allem die Lederhosen, die bereits Patina besitzen und etwas abgenutzter sind.

Mehr zur Lederhose...


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Trachten Zubehör Glossar
Dirndlbluse
Klassische "Dirndlblusen" sind kurze, leichte und bauchfreie Blusen die speziell zum Unterziehen unter das Trachtenkleid gedacht sind. Eine Beschreibung der "Dirndlblusen" findet Ihr in unserem Dirndllexikon...

Dirndlschürze
Eine "Dirndlschürze" gehört, ebenso wie eine "Dirndlbluse" zum festen Bestandteil des Dirndloutfits. Beides ergänzt das Kleid zum Set. Tipp - Durch den Tausch der Schürze lassen sich schnell neue Styles kreieren und Looks pimpen. Mehr zu den "Dirndlschürzen" in unserem Dirndl-Glossar...

Dirndljacke
Typisch für die "Dirndljacke" ist der kurze, taillierte und kragenlose Schnitt. Die Jacke, die zumeist aus Strick gefertigt ist, soll vor allem wärmen. Dabei sich aber auch dem Dirndl anpassen und die figurbetonte Silhouette nicht zerstören. So wird der Dirndlrock und somit auch die Dirndlschleife nicht verdeckt. Klassische Dirndljacken haben meist auch einen etwas weiter ausgeschnittenen Ärmel, unter denen die Dirndlbluse genügend Platz hat.

Bolero / Dirndlbolero
Beim sog. "Dirndlbolero" handelt es sich um eine modische Abwandlung der Dirndljacke. Das "Bolerojäckchen" kennen wir ja auch aus der Alltagsmode. Und auch im Trachtenbereich hat die Kurzjacke neben wärmenden vor allem schmückenden Charakter. So kann die dünnere Jacke z.B. auch unter einer Trachtenjacke getragen werden. Der Bolero ist kürzer als eine klassische Dirndljacke und wird auf der Vorderseite mit einem (einzelnen) Knopf geschlossen. Oder auch einfach offen gelassen.

Kotze (Cape, Poncho)
Auch als "Försterkragen" bezeichnet handelt es sich bei der "Kotze" um ein Cape bzw. Poncho aus Loden (traditionell aus grünem, grauem oder braunem Loden). Die Kotze ist weit und recht lange geschnitten. Aufgrund des wetterfesten Lodens war die Kotze (ebenso wie der "Wetterfleck", s.u.) früher ein allseits gerne genutztes Kleidungsstück. Heute wird sie vor allem noch für die Jagd und eben zur Tracht getragen.

Wetterfleck
Der "Wetterfleck" ist eine Variante der Kotze. Einziger Unterschied beim Wetterfleck ist die zusätzliche Kapuze. Traditionell ebenfalls aus grünem, braunem oder grauem Loden. Als Kauftipp - Beim Kauf darauf achten, dass der Umhänge-Mantel nicht zu schwer ist. Zudem gibt es auch Modelle, bei denen die Kapuze abnehmbar (meist abknöpfbar) ist. Ist die Kapuze gross genug, kann man bei Wind und Wetter selbst den "Trachtenhut" aufbehalten.

Janker / Trachtenjanker
Der "Trachtenjanker" gehört zu den beliebtesten Jackenformen in der bay. Modewelt. Die am häufigst verkauften Trachtenjanker sind für Herren, gerade geschnitten und hüftlang. Damenjanker hingegen sind meist tailliert. Typisch für die Kultjacke ist der Stehkragen, oft mit farbig abgesetzten Besatz. Dabei ist ein Trachtenjanker immer etwas länger als einen klassische "Joppe" (Trachtenjacke, s.u.). Er wird aus verschiedenen Materialien gefertigt (wie z.B. Loden oder Leinen). Klassisch ist der Einsatz der bayerische Jacke auch mit passender Hose als "Trachtenanzug".

Joppe / Trachtenjacke
Die "Joppe" (bay. für Jacke) unterscheidet sich vom klassischen "Janker". So ist die typische Trachtenjoppe kürzer als ein Janker. Auch die Joppe wird aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Klassiker sind "Walk" (warme Walkjacken) oder "Strick" (derbe Strickjacken, oft mit Zopfmuster). Typisch für die "Trachtenjacken" ist der kragenlose Schnitt. Es gibt sie für Madl und Buam. Dabei sind die Modelle für Frauen länger als die o.g. "Dirndljacken". Zudem sind Trachtenjacken (bis auf einige wenige Ausnahmen für Damen) nicht tailliert.

Trachtenjacke kaufen
Unter "Trachten-Shopping" haben wir Euch einige nette Dirndljacken und Trachtenjacken für Madl und Buam zusammengestellt... weiter...

Gehrock
Der "Gehrock" ist ein knielange, taillierte Jacke mit Schösschen, die mit einer Taillennaht versehen ist. In früheren Zeiten wurde der Gehrock vor allem bei festlichen Anlässen getragen. Auch war er eine Zeit lang offizielle Kleidung bestimmter Berufsgruppen. In der heutigen Zeit wird die lange Jacke im Trachtenbereich vor allem als modischer Ersatz zum o.g. "Trachtenjanker" getragen. Gehröcke gibt es in Bayern bei der Damen- und Herren-Mode.

Hoodie / Kapuzenjacke
Beim "Hoodie" (engl. Begriff für Kapuze) handelt es sich in der Alltagsmode (Casual Wear) um einen "Kapuzenpullover" oder um ein "Kapuzen-Sweater". In die Trachtenwelt übertragen finden wir Hoodies als lässige und junge "Trachtenjacken mit Kapuze" wieder. Hoodies sind eine neue, moderne und nicht traditionelle Modeerscheinung. Meist sind die Kapuzenjacken aus Strick oder Walk gefertigt. Unser Tipp - Auch in die Alltagsmode gut zu integrieren.

Pfoad / Klassisches Leinenhemd
Bei einem "Pfoad" handelt es sich um den bay. Ausdruck für ein einfaches, schlichtes und unbesticktes "Arbeitshemd" aus "Leinen". Typisch für dieses Hemd sind die Falten am Rücken und die weiten Arme. So hat der Träger mehr Bewegungsfreiheit. Ebenso typisch sind Stehkragen und Quer-Riegel in Brusthöhe. Etwas festlichere Abwandlungen haben "Biesen" (abgenähte Stoff-Falten) entlang der Knopfleiste oder auch Stickereien im Brustbereich.

Pfoads / Moderne Varianten
Modische Varianten des "Pfoads" haben vorne eine durchgehende Knopf- Leiste sowie einen "Kentkragen" (normaler Hemdkragen). Heutzutage wir das Pfoad auch oft aus Baumwolle gefertigt. Hierbei werden dann für das sog. "Hirtenhemd" spezielle Garne in Leinen-Optik verwendet. So kommt das "Trachtenhemd" dann gleich einiges günstiger als ein echtes "Leinenhemd".

Loferl / Wadenwärmer
Umgangssprachlich auch als "Wadlwärmer" bekannt, handelt es sich beim "Loferl" um einen zweiteiligen, groben, gestrickten "Trachtenstrumpf". Dieser besteht aus einem "Füssling" (kurz, ähnlich einer Sneakersocke) und einen "Wadenteil". Im Sommer kann der Wadlwärmer auch ohne Fussling getragen werden. Dazu passen am besten klassische "Haferlschuhe".

Haferlschuhe
Die bayerischen"Haferlschuhe" sind die traditionellen Schuhe zur Tracht und Lederhose. Der klassische Haferlschuh ist ein Halbschuh, der ganz ohne Verzierungen auskommt. Ihn gibt es aus verschiedenen Lederarten und in unterschiedlichen Lederfarben. Die Schuhe zeichnen sich durch feste Sohlen und ihre besondere Schnürung aus. Sie sind nämlich nicht (wie bei normalen Halbschuhen) "oben" offen sondern "seitlich". Und so wird da boarische Hoferlschua auch seitlich geschnürt. Zur Info - Für Männer ist der Schuh ein echtes Must. Oder anders - keine Lederne ohne Haferschuh!

Dirndlschuhe
"Dirndlschuhe" ist ein Oberbegriff für alle Schuhe, die zum Trachtenkleid getragen werden. Hierbei gibt es eine grosse Bandbreite an verschiedenen Schuhen, die kombiniert werden können. Dies geht vom "Schnür-Stiefel" über "Pumps" und "Ballerina" bis zum klassichen Trachtenschuh. Je nach Styling greift frau aber auch schon einmal zu "Riemchenpumps" oder "Peeptoes". Heutzutage werden auch spezielle Damenschuhe mit Edelweiss, o.ä. verziert, mit Trachtenstoffen bezogen, o.ä. Jedoch kann ein Dirndlschuh auch ganz schlicht und ohne alpenländische Verzierungen auskommen.

Trachtenhut
Der Sammelbegriff "Trachtenhut" umfasst verschiedene Hutformen, die sowohl von Madl als auch Bua getragen werden. Ursprünglich dienten die Hüte (wie auch heute) als Schutz vor Wind und Wetter. Nützlich bei der Jagd, beim Wandern oder bei der Arbeit. Heutzutage sind die Hüte (vor allem bei Madl) auch ein schmückendes Accessoire. Trachtenhüte gibt es aus vielen verschiedenen Materialien, wie z.B. Filz, Loden, Stroh, etc. Typisch für die bay. Hutmode ist der Hutschmuck. Diese werden gerne mit Kordeln oder Bänder umwickelt und mit Gamsbart, Federn oder auch Metall-Pins verziert.

Gamsbart
Der "Gamsbart" ist ein traditioneller Hutschmuck für den Mann. Hier werden die besonders weichen (Rücken-)Haare der "Gams" (Gebirgsziege bzw. Bergziege) zusammengebunden und mit einer Hülse an den "Trachten-Hut" gesteckt. Ursprünglich handelt es sich bei dem "Bart" um eine Jagdtrophäe, mit der Burschen ihr Geschick bewiesen, die seinerzeit in den Bergen nur schwer erreichbaren Gämse zu jagen und zu erlegen.

Moderne Bärte
Unter dem Oberbegriff "Gamsbart" werden auch "Bärte" und "Hutschmuck" aus anderen Tierhaaren (wie Rosshaar) hergestellt. Diese werden ebenso gebunden, zum Teil auch eigens gefärbt und per Hülse befestigt. Generell wird jeder "Schmuck-Bart" bzw. "Gamsbart" bis heute immer noch einzeln und per Hand hergestellt. Zur Info - Beim bay. Hutschmuck und vor allem bei echten Gamsbärten gilt... Je grösser und prunkvoller desto teurer!

Hosenträger / Lederhosenträger
Die Trachtenmode kennt zwei verschiedene "Hosenträger-Formen" für die Lederhose. Neben den allerorts bekannten "H-Form" (sog. "Stegträger") gibt es auch die "V-Form" (sog. "Zopfträger"). Traditionell sind die bayerischen Lederhosenträger aus Leder. Unterschied zu den klassischen Hosenträgern ist, dass bei den bayerischen Trachtenträger kein Gummi eingearbeitet ist. Tipp - Alternativ wird für einen lässigen Look auch komplett auf die Träger verzichtet. Oder zu einem "Trachtengürtel" gegriffen. Beides ist nicht nur bei der Jugend beliebt, sondern mittlerweile ein absolut angesagter Modetrend...

Stegträger - Hosenträger in H-Form

Die sog. "Stegträger" (Hosenträger in H-Form) haben in der Mitte einen (verzierten) Quer-Steg. Hier prangen dann meist Stickereien, geschnitzten Hirschrosen oder auch bayerische Wappen. Die H-Träger können aus Leder oder auch aus Stoff sein. Sind die "Trachten-Hosenträger" aus Stoff sind sie in der Regel auch bestickt (z.B. mit dem Wappen vom "Trachtenverein").

Zopfträger - Hosenträger in V-Form
Die sog. "Zopfträger" (Hosenträger in V-Form) sind generell aus Leder. Zopfträger (zum Teil auch "Norwegerträger" genannt) sind seltgener anzutreffen und werden nur zur "Kniebundhose" getragen. Die o.g. Träger in H-Form ("Stegträger") hingegen passen zu jeder bayerischen Lederhose.

Hirschhorn / Hirschhornknöpfe
Beim "Hirschhorn" handelt es sich um das Geweih von Rothirschen und Dammhirschen. Dieses dient bei der bayerischen Tracht als Rohmaterial für viele klassische"Trachtenknöpfe". Diese werden bei Trachten- und Dirndl- Jacken, Trachtenstrickjacken, Lederhosen und auch bei hochwertigen Damen- und Herrenhemden eingesetzt.

Alternativen zum Hirschhorn
Alternativ werden in der "günstigen Trachtenmode" auch Horn anderer Tierarten sowie Kunststoff-Knöpfe in "Horn-Optik" verwendet. Dabei sind heutzutage auch die meisten Plagiate allerdings richtig gut gemacht, so dass der Unterschied dann auch nicht für Jedermann sofort zu sehen ist. Unser Tipp - Schöne und alte Trachtenknöpfe könnt Ihr auf dem Flohmarkt finden.

Charivari
Ein "Charivari" ist ein Schmuckkette für die Tracht. Typischerweise besteht das bayerische "Trachten-Charivari" für die Männer-Lederhose aus einer dickeren Kette, an der verschiedene Anhänger befestigt sind. So erklärt sich auch der Name der bay. Schmuckkette. Denn übersetzt bedeutet Charivari "Durcheinander". Und so ist die Schmuckkette auch ein wenig vergleichbar mit einem "Sammelarmband" bzw. "Bettelarmband". Besonders bekannt sind die zum Teil sehr prachtvollen Charivaris für Männer.

Dirndl-Charivari / Charini
Es gibt auch "Dirndl-Charivaris" für die Damenwelt. Diese sind allerdings erheblich kleiner und zierlicher. Neben dünneren Ketten sind bei den Mädels auch die Anhänger kleiner und zierlicher. Die kleineren "Dirndl-Charivaris" werden auch als "Charini" bezeichnet. Getragen wird das klassische Damen- Charivari am Mieder oder an der Schürze. Tipp - als Anhänger eignen sich auch "Charms". Und so ist der Schmuck auch schnell Selbergemacht...

Steck-Charivari
Eher unbekannt jedoch sehr schön sind sogenannten "Steck-Charivaris" die wie Broschen getragen werden. Die Steck-Charivaris sind für Mädels und werden auch als "Steck-Charini" bezeichnet. Das Schmuckstück hat auf der Rückseite meist eine grosse Klammer oder Spange zum Befestigen. Dazu als Tipp - Wird ein Steck-Charini an der Dirndlschürze getragen, dann wird es immer auf der gegenüberliegenden Seite von der Dirndlschleife befestigt.

Schmuck-Anhänger
Typische Anhänger beim "Charivari" sind Münzen, Silberfiguren oder auch Zähne. So z.B. "Grandl" (Eckzähne vom Hirsch oder Reh) ebenso wie andere Tierzähne (z.B. von der Wildsau). Daneben werden ans Charivari aber auch andere kleine Jagdtrophäen (wie "Knöpfchen") oder auch religiöse Symbole gehängt. So z.B. kleine Kreuze oder Heiligenbildchen. Und selbst "Reliquien" (Überreste von Heiligen) haben wir als Anhänger an den bay. Schmuckketten bereits gesehen. Kurz - Erlaubt ist was gefällt...

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